Stephan Hörr

Stephan Hörr

Gesellschafter und Geschäftsführer seit dem Jahr 2000

Spezialist für Apple Systeme und Drucker.

Wir freuen uns ab sofort Teilnehmer der vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie) ins Leben gerufene Allianz zu sein.

 

Die Allianz für Cyber-Sicherheit ist eine Initiative des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die im Jahr 2012 in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) gegründet wurde.

Als Zusammenschluss aller wichtigen Akteure im Bereich der Cyber-Sicherheit in Deutschland hat die Allianz das Ziel, die Cyber-Sicherheit in Deutschland zu erhöhen und die Widerstandsfähigkeit des Standortes Deutschland gegenüber Cyber-Angriffen zu stärken. Zur gemeinsamen Förderung der Cyber-Sicherheit arbeitet das BSI dabei im Rahmen der Allianz intensiv mit Partnern und Multiplikatoren zusammen.

Zur Erreichung dieser Ziele verfolgt die Allianz für Cyber-Sicherheit die folgenden Maßnahmen:

  • Erstellung und Pflege eines aktuellen Lagebilds
  • Bereitstellung von Hintergrundinformationen und Lösungshinweisen
  • Intensivierung des Erfahrungsaustausches zum Thema Cyber-Sicherheit
  • Ausbau von IT-Sicherheitskompetenz in deutschen Organisationen

Für weiter Informationen kontatieren Sie mich bitte persönlich.

 

Ein informativer und spannender Vormittag, gefüllt mit 2 qualitativ hochwertigen Vorträgen, guten Gesprächen und (nicht zu vergessen) leckerer Brotzeit.

Herzlichen Dank an alle Referenten und Teilnehmer für die rundum gelungene Veranstaltung bei uns im Haus!

Haben auch Sie Interesse an diesem Thema? Dann rufen Sie uns an!

Der Computer sei angeblich von Viren befallen, behaupten vermeintliche Mitarbeiter von Firmen wie Microsoft am Telefon und bieten an, beim Säubern des PCs zu helfen. Was sich zunächst nach einem sehr guten Service anhört, ist in Wahrheit eine Betrugsmasche: Das Ziel der Anrufer ist, die Computernutzer zur Installation einer Fernwartungssoftware oder eines Trojaners zu bewegen.

Damit können die Betrüger problemlos auf den Rechner zugreifen und Daten ausspähen. Die häufig nur englisch oder gebrochen deutsch sprechenden, falschen Service-Kräfte versuchen ihre Opfer am Telefon zu überreden, unter ihrer Anleitung bestimmte Schritte am PC auszuführen. Da die Anrufe häufig von ausländischen oder anderen nicht zurück verfolgbaren Nummern kommen, sind die Anrufer kaum zu ermitteln.

Ermittler wissenmit Stand vom September 2016 von mehr als 7500 Geschädigten in Deutschland. Die Dunkelziffer umfasse wahrscheinlich "eine Vielzahl weiterer Opfer". Täter verlangten von ihnen demnach Geld für eine angebliche Reparatur. Oder sie löschten Daten, bis Betroffene aufgaben. Die Anrufer hätten Beträge zwischen 180 und 250 Euro gefordert.

Auch Microsoft selbst warnt auf seiner Homepage vor diesen und weiteren Betrugsversuchen unter Missbrauch des Firmennamens und bietet sowohlTipps für Betroffene als auch ein Formular, um Betrugsversuche zu melden

 

Quelle: http://www.verbraucherzentrale.de/presse/betrug-per-telefon

Quelle netzpolitik.org
04 Aug 2016

Bislang konnten Internetprovider Kunden, die einen eigenen Router nutzen wollten, einen Strich durch die Rechnung machen. In der Praxis waren das oft die Kabelanbieter. Seit dem 1. August ist diese Praxis nicht mehr zulässig. Dann herrscht Router-Freiheit: Die Anbieter müssen alle notwendigen Zugangsdaten und Informationen unaufgefordert und kostenlos zur Verfügung stellen, die neue Kunden brauchen, um das Endgerät ihrer Wahl anschließen zu können.

 

Gerne steht Ihnen unser Technik Team für alle Fragen zur Verfügung.

 

Weiterführende Infos finden Sie bei Chip oder Heise.

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